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Bei einem Rundgang durch die Stadt fällt die Vielfältigkeit Augsburgs auf. Herrschaftliche Renaissance-Häuser, prächtige Kirchen, Handwerker-Gässchen und Befestigungen faszinieren gleichermaßen. Der Perlachturm bietet eine wunderbare Aussicht - zum Beispiel auf den Rathausplatz und die breite Maximilianstraße, an deren Ende die katholische Kirche St. Ulrich und Afra und die evangelische Ulrichskirche zwischen den Häuserreihen herausragen.
Die Maximilianstraße bildet die Hauptachse der Altstadt. Sie entspricht der früheren Via Claudia, die nach Venedig führte.
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Augsburg ist eine kreisfreie Großstadt
im Südwesten Bayerns. Die Universitätsstadt ist Sitz der Regierung von
Schwaben sowie Sitz des Bezirks Schwaben und des Landratsamtes Augsburg.
1909 wurde Augsburg zur Großstadt und ist heute mit über 264.000
Einwohnern nach Stuttgart und Nürnberg die drittgrößte Stadt in Bayern.
Der Ballungsraum Augsburg steht bezüglich Bevölkerung und
Wirtschaftskraft in Bayern ebenfalls an dritter Stelle und ist Teil der
übergeordneten Planungsregion Augsburg, in der etwa 830.000 Menschen
leben.
Der Name der Stadt geht auf die römische Provinzhauptstadt
Augusta Vindelicorum zurück, die 15 v. Chr. unter dem römischen Kaiser
Augustus als Castra gegründet wurde. Damit gehört die „Fuggerstadt“ zu
den ältesten Städten Deutschlands.
Augsburg war in seiner Geschichte immer wieder ein kulturelles Zentrum und besitzt noch heute in verschiedenen Bereichen eine überregionale Bedeutung für Kunst und Kultur.
Aus der Zeit der römischen Besiedlung als Augusta Vindelicorum
sind heute nur noch wenige Fundstücke erhalten, die größtenteils in
Museen ausgestellt werden. Am besten lässt sich das einstmalige Leben
noch am Straßenverlauf der Via Claudia Augusta erahnen, der noch heute
größtenteils vorhanden ist.
Im Mittelalter entstanden vor allem Sakralbauten, deren
bedeutendste der Dom Unsere Liebe Frau und die Basilika St. Ulrich und
Afra sind, die das Stadtbild auch heute noch entscheidend prägen. Die um
1140 entstandenen Prophetenfenster im südlichen Obergaden des Doms sind
die weltweit einzigen erhaltenen Beispiele romanischer Glasmalerei.
Weitere bedeutende kirchliche Kunstwerke aus dieser Zeit sind die
Bronzetüren des Augsburger Domes aus den Jahren 1065, die im Jahr 2000
renoviert wurden.
Daneben umgab sich das mittelalterliche Augsburg mit großen Wehranlagen und der durchgehenden Stadtmauer, von der noch heute viele Teile erhalten sind, unter anderem der Fünfgratturm oder das Wertachbrucker Tor. Innerhalb dieser Mauern siedelten sich zur selben Zeit Gold- und Silberschmiede an, die sich über die Jahrhunderte einen hervorragenden Ruf erarbeiteten. Ihre Werke können heute in verschiedenen Museen und Ausstellungen betrachtet werden. Die Stadt selbst ist noch heute von einer auffällig hohen Zahl von Handwerkern dieser Richtung geprägt.
Ihren absoluten Höhepunkt erlebte Augsburg zur Zeit der
Renaissance, als hier Künstler wie Hans Holbein der Ältere oder Hans
Burgkmair der Ältere wirkten und die Stadt zu einem der bedeutendsten
kulturellen Zentren in Mitteleuropa werden ließen. In dieser Zeit
entstanden einige der wichtigsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten,
die nicht zuletzt durch die reichen Kaufmannsfamilien der Fugger und
Welser finanziert wurden: Elias Holl erbaute das Rathaus, das als
bedeutendster profaner Renaissancebau nördlich der Alpen gilt und über
den Prachtbrunnen (Augustusbrunnen, Herkulesbrunnen und Merkurbrunnen)
thront. Mit der Fuggerei entstand außerdem die älteste noch heute
genutzte Sozialsiedlung der Welt.
Doch auch spätere Epochen haben in Augsburg ihre Spuren
hinterlassen. Vor allem der Rokokostil, der auch Augsburger Geschmack
genannt wurde, hat der Stadt seinen Stempel aufgedrückt: Aus dieser Zeit
stammen unter anderem die Bischöfliche Residenz und das
Schaezlerpalais.
Während der Industriellen Revolution entstanden Fabrikanlagen
wie zum Beispiel die Schülesche Kattunfabrik, der Glaspalast oder das
Fabrikschloss, die heute größtenteils anderen Zwecken (zumeist als
Museen oder Kunstgalerien) dienen, und Industriellenvillen wie das
Gignoux-Haus, die Villa Haag oder die Villa Silbermann. Der Jugendstil
hinterließ in Augsburg mit der Synagoge, der Herz-Jesu-Kirche im
Stadtteil Pfersee und dem Alten Stadtbad ebenfalls außerordentliche
Bauwerke.
Noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde 1937 der
Augsburger Zoo eröffnet, der nach Kriegsende mit exotischen Tieren
bestückt wurde und mit jährlich mehr als 500.000 Besuchern heutzutage
die meistbesuchte kulturelle Einrichtung Bayerisch-Schwabens darstellt.
Augsburg ist der Heimatort einiger deutschlandweit bekannter
Musikinterpreten und -bands. Die bekannteste dürfte The Seer sein, die
1990 gegründet wurde und eine Mischung aus hymnenhaftem Rock und
Folk-Elementen spielt.
Schon zehn Jahre früher erblickte die Band Impotenz das Licht
der Welt, die anfangs vor allem durch provokative Liedtexte auffiel. So
wurde das Lied Nutten an die Macht vom Bayerischen Rundfunk sogar auf
die Verbotsliste gesetzt. 1984 hätten sie eigentlich eine Single mit Roy
Black aufnehmen wollen, was dieser aber gesundheitsbedingt absagen
musste.
Augsburg bot schon in den 1960er Jahren ein gutes Pflaster für
Bands, die sich vor allem auf lokaler Ebene einen Namen gemacht haben –
so zum Beispiel „The Roughroads“ oder „The Shotguns“. Dagegen sind vor
allem in jüngerer Zeit die Popbands Nova International und Anajo bekannt
geworden. Letztere vertrat das Bundesland Bayern 2007 beim Bundesvision
Song Contest und erreichte den neunten Platz.
Überregionale Berühmtheit hat inzwischen auch die Gruppe Dear
John Letter erreicht, deren Postrock vor allem über das Internet bekannt
wurde und fast ausschließlich positiv aufgenommen wird.
Roy Black, der als Beatsänger mit „The Cannons“ begann, dann
aber durch seine Schlager (zum Beispiel „Du bist nicht allein“) berühmt
wurde, ist kein gebürtiger Augsburger, sondern stammt aus dem Dorf
Straßberg wenige Kilometer südlich. Seine gesamte Jugend verbrachte er
dennoch in der Fuggerstadt, da er am dortigen Holbein-Gymnasium das
Abitur absolvierte.
Viele bekannte Augsburger Bands sind auf dem Album „2000 Töne“
zu hören, das anlässlich des 2000. Geburtstages der Stadt aufgenommen
wurde.